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True Blood – Charlaine Harris

30 Mrz

Nachdem ich immer mal wieder von der Vampir-Serie True Blood gehört habe, der Funke aber nie übergesprungen ist, war es nun plötzlich doch so weit. Ich weiß nicht warum, aber letzte Woche packte es mich, die ersten drei Bände der Geschichte um Sookie Stackhouse. Man kann ja viel am Vampir-Hype rund um Twilight herummäkeln, aber es lässt sich nicht leugnen, dass Vampire unglaublich viel Stoff bieten und eine gewisse Faszination ausüben. Kurzum: Ich lese jetzt True Blood!

Hauptperson der Krimireihe ist die junge Kellnerin Sookie Stackhouse, die in einer amerikanischen Kleinstadt bei ihrer Großmutter lebt und zu ihrem Leidwesen über die Gabe (oder ihrer Auffassung nach Behinderung) verfügt, Gedanken lesen zu können – nicht jedoch die von Bill, dem Vampir. Vampire sind rechtlich anerkannt und ernähren sich von Kunstblut, spalten aber die Meinungen der Menschen: Es gibt reaktionäre, die den Vampiren ablehnend gegüberstehen und Vampir-Groupies.

Wie ich zu den Vampiren und der Reihe im Allgemeinen stehe werde ich erst noch herausfinden, ich freue mich aber schon auf’s Lesen!

 

Mängelexemplare

23 Jan

Als ich heute in die Buchhandlung ging, um „nur mal zu gucken“, empfingen mich ein riesiger Tisch und diverse Wühlkisten mit Mängelexemplaren sowie ein Schild mit dem Hinweis „4 Bücher – 10€“. Da musste ich natürlich zuschlagen! Hier ist die Ausbeute:

  • Wahl der Waffen von Judith Kuckart
  • Die Hunde und die Wölfe von Irène Némirovsky
  • Söhne und Planeten von Clemens J. Setz
  • Casper von Dirk Wittenborn
  • Der arme Swoboda von János Székely
  • Die Seele der Toten von Ian Rankin
  • Meerschwestern von Karen White
  • Danach von Rachel Seiffert

Weihnachtsbücher

27 Dez

Zu Weihanchten habe ich neue Bücher geschenkt bekommen:

Die Niebelungen – Friedrich Hebbel

Dieses Trauerspiel habe ich begleitend zu einem Theaterbesuch des Stückes als Reclam-Heft bekommen und ich werde es zumindest querlesen, um der Inszenierung besser folgen zu können.

Corpus Delicti. Ein Prozess – Juli Zeh

In Corpus Delicti geht es um eine Frau, die die Unschuld ihres Bruders beweisen will und dabei selbst in Konflikt mit dem System gerät. Juli Zeh hat mich bereits mit Spieltrieb und Schilf begeistert, da sie mit scharfer Beobachtungsgabe über unsere Gesellschaft schreibt. Dabei entsteht eine kritische Analyse, die zum Nachdenken anregt.

Glatte runde Dinger – Martina Brandl

Glatte runde Dinger scheint ein leichter Unterhaltungsroman über Aufbruch und Selbstfindung einer jungen Frau zu sein.

Das Einstein-Mädchen – Philip Sington

Eine junge Frau wird im Jahr 1932 bewusstlos aufgefunden und als sie aus dem Koma erwacht fehlt ihr jede Erinnerung. Der Einzige Hinweis ist ein Programmzettel eines Vortrags von Albert Einstein. Anhand dieses Zettels versucht ein Psychiater die Identität des Einstein-Mädchens herauszufinden.